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    Haare färben in der Schwangerschaft – ja oder nein?

    Rund 120.000 Haare tragen wir Menschen auf dem Kopf. Viele Frauen färben sich den Schopf, der Schönheit zuliebe. Doch in der Schwangerschaft kommen Zweifel auf: Ist das Haarefärben in der Schwangerschaft erlaubt? Schaden die chemischen Mittel meinem Kind?

    Hier erfährst Du, ob Du Deine Haare auch mit Baby im Bauch färben kannst, was Du dabei beachten solltest und welche Haarfärbemittel zu bevorzugen sind.

    Ist Haare färben in der Schwangerschaft schädlich für mein Kind?

    Die Frage, ob Haarefärben in der Schwangerschaft Deinem ungeborenen Kind schadet, kann bislang nicht beantwortet werden. Obwohl teilweise bedenkliche Stoffe in chemischen Färbemitteln enthalten sind, konnten in Untersuchungen keine negativen Auswirkungen auf die Entwicklung eines Kindes beobachtet werden.

    Da es dennoch wahrscheinlich ist, dass die Inhaltsstoffe über Hautkontakt in den Körper gelangen und dann auch auf Dein Kind übergehen, ist es ratsam, die Haare in der Schwangerschaft nicht zu färben oder auf entsprechende Alternativen zurückzugreifen.

    Vor allem im ersten Schwangerschaftsdrittel solltest Du als Schwangere auf das Haarefärben gänzlich verzichten. Denn in dieser Zeit entwickelt sich Dein Kind. Daher solltest Du alles tun, um in diesem Zeitraum potenziell schädigende Einflüsse zu vermeiden.

    Haare färben in der Schwangerschaft – Welche Inhaltsstoffe sind bedenklich?

    Viele Haarfärbemittel enthalten chemische Stoffe, die gesundheitliche Probleme mit sich bringen können. Allen voran sind es die aromatischen Amine – Abkömmlinge des Ammoniaks – die zur Herstellung der künstlichen Farbstoffe verwendet werden und die Gesundheit gefährden können.

    Hier ist beispielsweise das P-Phenylendiamin (PPD) bedenklich. Dieses darf in Deutschland allerdings nur zu einem Anteil von 2 % im Färbemittel enthalten sein. Zudem darf es nur in Verbindung mit Kupplersubstanzen verwendet werden, wodurch es sein Gefahrenpotenzial verlieren soll. Kommt das PPD hingegen ohne diese Substanzen vor, soll es allergieauslösend sein und das Erbmaterial schädigen können.

    Vor dem Hintergrund solltest Du beim Haarefärben in der Schwangerschaft deutsche Haarfärbemittel bevorzugen. Denn hierzulande wie auch in den anderen EU-Ländern gelten besonders hohe Sicherheitsstandards. Weitere Stoffe, die sich möglicherweise negativ auswirken können, sind:

    • 2,5-Toluylendiamin (PTD)
    • 6-Amino-m-Cresol
    • 5-Amino-6-Chloro-o-Cresol

    Bei PPD und PTD weiß man bereits, dass sie eine allergieauslösende Wirkung entfalten können. Bei den letzten beiden Inhaltsstoffen ist noch nicht bekannt, ob sie eine schädliche Wirkung im Körper haben können. In Studien fand man heraus, dass Frauen, die sich monatlich die Haare färben, ein doppelt so hohes Risiko haben, an Blasenkrebs zu erkranken wie Frauen, die sich nie die Haare färben. Aus solchen Studien lässt sich folgern, dass Haarefärben in der Schwangerschaft alles andere als gesund ist.

    Natürliche Alternativen zu chemischen Haarfärbemitteln

    Haare tönen – für Schwangere besonders geeignet

    Um Dein Kind keinem unnötigen Risiko auszusetzen und der Schönheit trotzdem keinen Abbruch zu tun, setze in der Schwangerschaft auf schonende Haarfärbemittel. Du kannst Deine Haare etwa mit einer Tönung verschönern oder mit einem pflanzlichen Färbemittel tönen.

    Der Vorteil vom Tönen ist, dass die Inhaltsstoffe – anders als beim Färben – nicht ins Innere des Haares gelangen. Die Farbpigmente lagern sich lediglich außen am Haar ab und sind auswaschbar. Daher hält sich eine Tönung auch nur 6 bis 8 Wochen. Zudem sind die natürlichen Farbstoffe von Henna beispielsweise grobkörniger als die chemischen. Daher können sie durch die Kopfhaut hindurch nicht so leicht in den Körper gelangen.

    Haare mit Henna und anderen Pflanzenfarben färben oder tönen

    Ein Beispiel für eine Naturfarbe ist Henna, ein beliebtes pflanzliches Mittel zum Färben der Haare. Hier ist das Farbpigment „Lawson“ verantwortlich für die typische rötliche Farbe. Mit anderen Pflanzenfarben lassen sich auch braune Farbtöne hervorrufen. Ebenso soll es möglich sein, graue Haare mit einer pflanzlichen Farbe abzudecken. Pflanzenfarben sind als Tönung oder als Färbung erhältlich. Ein Blondieren ist mit pflanzlichen Mitteln hingegen nicht möglich.

    Da auch in pflanzlichen Haarfärbemitteln wie Henna mitunter chemische Inhaltsstoffe oder Pestizide enthalten sind, achte hier auf gute Qualität. Gesundheitsgefährdende Farbstoffe oder PPD sollten sich nicht in der Zutatenliste finden lassen. Natürlich ist „natürlich“ schon mal besser als „chemisch“. Dennoch kann eine allergische Reaktion auch bei pflanzlichen Produkten nicht ausgeschlossen werden.

    Um vorab zu prüfen, ob Du das Haarfärbemittel verträgst, kannst Du etwa 48 Stunden vor der eigentlichen Anwendung etwas davon hinter dem Ohr auftragen. Kommt es in dieser Zeit zu einem Juckreiz oder einem Ausschlag, steckt eine Allergie auf einen Inhaltsstoff dahinter. In dem Fall suche einen Hautarzt auf, um den problematischen Stoff zu identifizieren.

    Welche Hausmittel eignen sich zum Haaretönen in der Schwangerschaft?

    Um Deiner natürlichen Haarfarbe eine hellere Note zu verleihen, kannst Du es einmal mit folgenden Hausmitteln probieren:

    • Kamillentee
    • Backpulver
    • Zitronensaft

    Haare natürlich aufhellen mit der Kraft der Kamille

    Mit Kamillentee kannst Du Deine natürliche Haarfarbe schonend aufhellen. Allerdings ist bei dieser Methode lediglich ein leichter Effekt zu erzielen. Daher eignet sie sich eher für hellere Haare, um die natürliche Nuance etwas zu variieren. Auch können Strähnchen damit akzentuiert werden. Für eine intensivere Wirkung verwende die „Römische Kamille“, die zwar teurer ist als die Echte Kamille, aber mit einem besseren Ergebnis aufwarten kann.

    Anwendung: Bereite Dir 1 Liter Kamillentee mit 6 bis 8 Teebeuteln bzw. 3 Esslöffeln Kamillenblüten zu, indem Du die Kamille mit kochendem Wasser übergießt. Lass den Tee 30 Minuten ziehen und abkühlen. Dann seihst Du die Pflanzenteile ab und gibst den Sud auf die Kopfhaut und in das Haar. Lass ihn einwirken und die Haare am besten an der Luft trocknen. Um den aufhellenden Effekt zu verstärken, kannst Du die Haare auch mehrmals mit Kamillentee spülen.

    Haare in der Schwangerschaft mit Backpulver aufhellen

    Auch mit einer Backpulver-Wassermischung kannst Du Dein Haar aufhellen. Dazu brauchst Du 2 oder 3 Päckchen Backpulver. Diese mischst Du mit 250 ml Wasser. Dann trägst Du die Mischung auf das feuchte Haar auf und lässt sie etwa 1 Stunde lang einwirken. Im Anschluss wäschst Du das Backpulver aus den Haaren heraus.

    Da Backpulver – oder auch Hydrogencarbonat – ein natürliches Bleichmittel ist, greift es auch die Haare an. Um Deine wallende Mähne nicht allzu sehr zu strapazieren, wende dieses alternative Haarfärbemittel bitte nicht zu oft an.

    Gute Alternative in der Schwangerschaft: Haare aufhellen mit Zitrone

    Wenn Du in der Schwangerschaft Deinem Baby zuliebe auf aggressives Blondieren verzichten möchtest, kannst Du Dein Haar auch mit Zitronensaft aufhellen. Denn die enthaltene Zitronensäure gilt als natürliches Bleichmittel, die sowohl hellere Haare als auch dunklere farblich verändern kann. Da Zitronensäure aber sehr intensiv ist, könnte das Farbergebnis stärker ausfallen als gewünscht. Achte also darauf, dass Du sie vorsichtig dosierst.

    Zubereitung des natürlichen Bleaching-Mittels: Presse 5 bis 10 Zitronen aus, je nachdem, wie lang Deine Haare sind. Gib den Saft in eine Sprühflasche. Alternativ kannst Du fertigen Zitronensaft (250 ml) aus dem Supermarkt verwenden.

    Wasche Deine Haare und sprühe den Saft in die handtuchtrockenen Haare. Verteile den Saft mit einem Kamm auf das gesamte Haar. Lass ihn etwa 20 Minuten unter einer Haube oder Frischhaltefolie einwirken.

    Warum? Die Wärme soll den aufhellenden Effekt noch verstärken. Auch das Einwirken in der Sonne soll die bleichende Wirkung intensivieren. Anschließend spülst Du Deinen Schopf gründlich aus.

    Achtung: Ist Dein Haar besonders trocken, strapaziert oder geschädigt, solltest Du nach der Anwendung von Zitronensaft eine Feuchtigkeitskur anschließen. Hintergrund: Zitronensäure trocknet das Haar aus.

    Schwangere können Haare natürlich mit schwarzem Tee abdunkeln

    Du möchtest Deinen Schopf dunkler färben? Und das ohne Chemie? Dann probiere doch mal schwarzen Tee als Spülung aus. Dieser hat eine abdunkelnde Wirkung. Übergieße dazu 3 Esslöffel Schwarzteeblätter mit 300 ml kochendem Wasser. Lass ihn mindestens 30 Minuten ziehen. In dieser Zeit kannst Du schon mal Deine Haare mit einem Shampoo waschen.

    Seihe die Teeblätter ab und gib den abgekühlten Tee dann ins handtuchtrockene Haar. Die Einwirkzeit sollte etwa 30 Minuten betragen. Um ein dunkleres Farbergebnis zu erzielen, wiederholst Du die Anwendung einmal wöchentlich für mehrere Wochen.

    Schwangere Frauen können Haare mit Kaffee dunkler färben

    Auch (Bio-)Kaffee eignet sich zum Abdunkeln der Haare. Mit seinen natürlichen Farbstoffen ist es das ideale Haarfärbemittel für Schwangere: natürlich, weil frei von chemischen Zusätzen. Koche Dir dazu 400 ml Kaffee, dunkle Röstung. Du kannst ihn mit einer Kaffeemaschine zubereiten und etwas mehr Kaffee einsetzen, als Du normalerweise zusetzt. Lass den Kaffee anschließend abkühlen und trag ihn über der Badewanne mit einer kleinen Kelle mehrmals auf das Haar auf. Stelle ein Auffanggefäß unter Deinen Kopf, um den heruntertropfenden Kaffee wieder aufzufangen und erneut zu verwenden.

    Einwirkzeit: 20 Minuten bis ein paar Stunden. Alternativ kannst Du den Kaffee auch in eine Sprühflasche geben und die Haare damit besprühen.

    Färbeshampoos zum Haarefärben in der Schwangerschaft

    Willst Du Deinen Farbton nur geringfügig variieren, kannst Du als Schwangere auch ein Färbeshampoo verwenden. Wenn Du natürliche Farbstoffe aus Walnuss, Kastanie oder Kamille wählst, gehst Du damit auch in puncto Gesundheit für Dich und Dein Baby kein Risiko ein. Die Farbe verändert sich, weil Du das Farbshampoo regelmäßig aufträgst. Dennoch erreichst Du damit weder ein intensives noch ein anhaltendes Farbergebnis.

    Strähnen für schwangere Frauen erlaubt?

    Wenn Du auf das Haarefärben in der Schwangerschaft nicht verzichten willst, kannst Du es mit dem Färben von einzelnen Strähnen versuchen. Denn hierbei wird eine geringere Menge an Haarfarbe verwendet, sodass auch die Belastung für den Körper niedriger ist. Außerdem wird die Farbe, anders als beim Färben des gesamten Schopfes, nicht direkt auf die Kopfhaut aufgetragen.

    Bei Foliensträhnen werden die gefärbten oder blondierten Strähnchen zum Einwirken in Alufolie eingewickelt. Auch für das Abdecken von grauen Haaren sind Strähnchen in der Schwangerschaft vorübergehend eine gute Alternative zum vollständigen Färben.

    Belege dafür, dass Strähnchen in der Schwangerschaft bedenklich sind, gibt es nicht. Allerdings lässt sich ein Restrisiko auch nicht völlig ausschließen. Am besten ist es für Dich und Dein Baby wahrscheinlich, in der Schwangerschaft gänzlich auf das Haarefärben zu verzichten.

    Haare färben in der Schwangerschaft – Darf ich blondieren?

    Durch die verwendeten Bleichmittel (z.B. Wasserstoffperoxid) beim Blondieren ist diese Art der Färbung in der Schwangerschaft nicht zu empfehlen. Die Bleichmittel schädigen nicht nur das Haar. Viele Mittel enthalten ebenfalls aromatische Amine, welche sich negativ auf das ungeborene Baby auswirken könnten. Wenn Du auf Deine blonde Mähne auch in der Schwangerschaft nicht verzichten willst, lass Dir am besten Strähnchen machen.

    Allergie durch Haarfärbemittel

    Durch das in chemischen Haarfarben enthaltene PPD kommt es immer wieder zu allergischen Reaktionen. So wurden bei Anwenderinnen Juckreiz, Hautrötungen, Schwellungen und sogar Bläschenbildung beobachtet. Das Spektrum reicht von leichten bis hin zu schweren allergischen Reaktionen. Gerade in einer Schwangerschaft ist es möglich, dass plötzlich bislang nicht vorhandene Allergien oder Unverträglichkeiten auftreten.

    Um sicherzugehen und eine Allergie auszuschließen, gib vorab ein wenig Farbe auf die Stelle hinter Deinem Ohr. Beobachtest Du in den kommenden Tagen eine Veränderung, solltest Du die Finger von der Haarfarbe lassen.

    Haare färben in der Schwangerschaft – lieber zum Frisör?

    Der Vorteil eines Frisörs: Er kann Dich zu einer geeigneten Coloration in der Schwangerschaft beraten. Als Experte für Haare kann er Dich außerdem über das am besten geeignete Colorationsverfahren informieren. Und: Er ist in der Lage, ein abweichendes Farbergebnis sofort zu korrigieren. Denn oft fällt das Farbergebnis infolge der Hormonumstellung in der Schwangerschaft anders aus als gewöhnlich. Hintergrund: Die Hormonumstellung verändert häufig die Struktur der Haare, was sich auf die Farbe auswirken kann.

    Gibt es spezielle Haarfärbemittel für Schwangere?

    Spezielle Colorationen für Schwangere gibt es nicht. Um kein Risiko einzugehen, solltest Du in der Schwangerschaft aber zu schonenden Färbemitteln ohne Ammoniak oder zu pflanzlichen Haarfarben greifen. Frag Deinen Frisör, welche Produkte er empfiehlt.

    Haare färben in der Schwangerschaft: die besten Tipps auf einen Blick

    Wenn Du Deine Haare als Schwangere selbst färben möchtest, dann beachte bitte die folgenden Punkte – im Sinne Deiner Gesundheit und der Deines Babys:

    • Kaufe ein qualitativ hochwertiges Färbemittel ohne bedenkliche Zusätze
    • Arbeite mit Gummihandschuhen, um den Hautkontakt zu minimieren
    • Spüle die Coloration direkt nach der Mindesteinwirkzeit aus
    • Spüle die Haarfarbe gründlich aus
    • Lüfte den Raum, in dem Du färbst während und nach der Behandlung, um die Chemikalien nicht übermäßig einzuatmen
    • Besser Strähnchen als das ganze Haar färben
    • Vorsichtshalber nicht blondieren
    • Verwende schonende Haarfarbe ohne Ammoniak bzw. aus Pflanzenextrakten
    • Siegel wie „Bio“ oder „natürlich“ bedeuten nicht automatisch, dass die Produkte keine Chemie enthalten (oft stammt nur eine pflanzliche Zutat aus biologischem Anbau)
    • Verwende nur ein geprüftes EU-Produkt von guter Qualität

    Haare färben in der Stillzeit

    Da in einer deutschen Studie Bestandteile von Haarfärbemitteln in der Muttermilch sowie im Körper von Babys nachgewiesen wurden, solltest Du auch während der Stillzeit auf das Haarefärben verzichten.

    Zwar gibt es bislang auch hierzu keine Untersuchungen, die auf einen schädigenden Einfluss auf das Kind hinweisen. Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung soll die vom Körper aufgenommene Menge an Chemikalien zu gering sein, um dem Kind schaden zu können. Dennoch sind die verwendeten Chemikalien sicherlich auch nicht gerade gesundheitsfördernd. Wenn Du Deiner Mähne auch in der Stillzeit einen besonderen Anstrich verpassen möchtest, greife auch hier lieber zu Naturhaarfarben.

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