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    Frühgeburt – Anzeichen, Risiko, Überlebenschancen

    Die kleine Saybie wog bei ihrer Geburt nicht mehr als ein Apfel. Gerade mal 245 Gramm brachte das winzige Mädchen auf die Waage, als sie in der 23. Schwangerschaftswoche das Licht der Welt erblickte. Damit gilt sie als das jüngste noch lebende Frühchen der Welt. Immer mehr Kinder starten zu früh ins Leben. Aber warum? Dieser Frage gehen wir in unserem Artikel ebenso nach wie der, ab wann eine Geburt als Frühgeburt gilt und welche Anzeichen auf eine Frühgeburt hindeuten. Außerdem erfährst Du, wie groß die Überlebenschancen der zarten Wesen im Zeitalter fortschrittlichster Medizin sind.

    Ab wann spricht man von einer Frühgeburt?

    Als Frühgeburt gilt eine Geburt immer dann, wenn eine Frau vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche ihr Baby bekommt. Das bedeutet, alle Babys, die in den Wochen vor 37+0 zur Welt kommen, sind sogenannte Frühchen. Auch sind alle Babys Frühgeborene, die bei ihrer Geburt ein Gewicht von unter 2500 Gramm haben. Das können auch Kinder sein, die nach 37+0 geboren werden.

    Frühgeburt: Einteilung in späte Frühchen, frühe Frühchen und extreme Frühchen

    Die Frühchen werden entsprechend der Schwangerschaftswoche, in der sie geboren wurden, eingeteilt in:

    • späte Frühchen
    • frühe Frühchen
    • extreme Frühchen

    Späte Frühchen

    Zwei von drei Frühgeborenen sind späte Frühchen. Zum Glück! Denn ein spätes Frühchen hat schon wenigstens die 34. Schwangerschaftswoche erreicht. Späte Frühchen werden zwischen 34+0 (vollendete 34. SSW) und 36+6 (37. SSW) geboren. Die Neugeborenen unterscheiden sich von reif geborenen Kindern durch ihr geringeres Geburtsgewicht von unter 2500 Gramm. Im Vergleich dazu bringt ein ausgereiftes Baby über 3000 Gramm auf die Waage. Auch haben die späten Frühgeburten gegenüber den normal Geborenen ein höheres Risiko für gesundheitliche Probleme nach der Geburt und in späteren Lebensjahren – wenngleich es auch schon geringer ist als das der frühen Frühgeborenen. Denn auch die späten Frühchen sind von ihrer Entwicklung her noch nicht vollständig ausgereift.

    Frühe Frühchen

    Wird ein Baby zwischen 30+0 (abgeschlossener 30. SSW) und 34+0 (abgeschlossene 34. SSW) geboren, gilt es als frühes Frühchen. Das Gewicht des Kindes liegt bei einer frühen Frühgeburt zwischen 1000 und 1500 Gramm.

    Extreme Frühchen

    Ein Kind, das vor der abgeschlossenen 29. Schwangerschaftswoche (29+0) auf die Welt kommt, gilt als extremes Frühchen. Das Geburtsgewicht eines extrem Frühgeborenen liegt unter 1000 Gramm, wie das der kleinen Saybie. Dass dieses nur 245 Gramm leichte Menschlein überlebte, verdankt es allein der modernen intensivmedizinischen Behandlung.

    Ab wann ist ein Baby keine Frühgeburt mehr?

    Ab der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche (37+0) zählt ein Neugeborenes nicht mehr zu den Frühgeburten. Zwar haben auch diese Babys die normalen 40 Schwangerschaftswochen nicht vollständig durchlaufen. Sie sind aber von ihrer Entwicklung her nun so reif, dass eine Geburt für sie keine größeren gesundheitlichen Risiken mehr birgt.

    Frühgeburt – Wie viele Kinder sind betroffen?

    Hierzulande sind 7 bis 9 % aller Kinder eines Jahrgangs Frühgeborene. Im Jahr 2014 wurden in Deutschland beispielsweise 62.482 Kinder zu früh geboren. Der Anteil der frühen und extremen Frühgeburten daran war mit 1 % sehr klein. Die meisten dieser Kinder kamen als späte Frühchen zur Welt.

    Weltweit sollen gar 12 % aller Kinder eines Jahrgangs zu früh geboren werden. Auch soll laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Anteil der Frühgeburten auf der ganzen Welt immer mehr zunehmen.

    Frühgeburt: Was sind mögliche Ursachen und Risiken?

    Es gibt viele verschiedene Ursachen, die zu einer Frühgeburt führen können. In knapp der Hälfte aller Fälle lässt sich jedoch keine klare Ursache feststellen. Es gibt aber Risikofaktoren, die eine Frühgeburt wahrscheinlicher machen. Demnach liegt ein erhöhtes Risiko vor bei:

    • Einer Infektion / Erkrankung des Genitaltrakts (z.B. einer Scheideninfektion)
    • Psychischen Belastungen (Stress, z.B. durch ungünstige soziale / wirtschaftliche Situation)
    • Alkohol- und Nikotinkonsum
    • Sehr geringem (unter 17) oder zu hohem Alter (über 35) der Mutter
    • Starkem Übergewicht oder Untergewicht der Mutter
    • Großen körperlichen Anstrengungen
    • Mehrlingsschwangerschaften
    • Vorangegangenen Früh- / Fehlgeburten
    • Fehlbildungen des Babys (genetischen Defekten)
    • Fehlbildung / Schädigung der Gebärmutter bzw. des Gebärmutterhalses
    • Zu viel Fruchtwasser
    • Plazentainsuffizienz (Unterversorgung des Kindes mit Nährstoffen und Sauerstoff)
    • Vorzeitigem Blasensprung
    • Präeklampsie (Bluthochdruck, Eiweiß im Urin)
    • Ungünstiger Plazentalage, Plazentaablösung
    • Starken Blutungen

    Anzeichen einer Frühgeburt – vorzeitige Wehen vs. Übungswehen

    Vorzeitige Wehen kündigen drohende Frühgeburt an

    Auch wenn der errechnete Termin für die Geburt noch in weiter Ferne liegt, kann sich der Bauch in der Schwangerschaft häufiger verhärten. Wenn eine Frühgeburt droht, macht sich diese durch bestimmte Anzeichen bemerkbar. Vor allem vorzeitige Wehen sprechen dafür, dass in der Schwangerschaft etwas nicht mehr rund läuft. Allerdings gibt es in der fortgeschrittenen Schwangerschaft auch häufiger harmlose Übungswehen. Diese beiden Wehenarten gilt es zu unterscheiden.

    Vorzeitige Wehen in der Schwangerschaft sind eine Komplikation und müssen dringend behandelt werden. Um das Baby nicht zu gefährden, lass Dich bei Anzeichen einer Frühgeburt in die nächstgelegene Klinik mit Frühgeborenen-Station bringen. Vorzeitige Wehen machen sich folgendermaßen bemerkbar:

    • Häufiges Hartwerden des Bauches über einen längeren Zeitraum (mehr als 5x in der Stunde)
    • Ziehen im Bauch und unteren Rücken
    • Zunehmende Intensität
    • Gefühl, dass das Kind nach unten drückt
    • Wässriger oder blutiger Ausfluss
    • Wehen bewirken Veränderungen am Muttermund
    • Wehen treten unabhängig von Position oder Aktivität auf

    Übungswehen (Braxton-Hicks-Kontraktionen)

    Ab der 20. Schwangerschaftswoche ungefähr beginnt die Gebärmutter mit den Übungswehen, den sogenannten Braxton-Hicks-Kontraktionen. Dabei zieht sich die Gebärmuttermuskulatur für wenige Sekunden oder Minuten zusammen. Die Braxton-Hicks-Kontraktionen – die nach dem britischen Geburtsmediziner John Braxton Hicks benannt wurden – dienen dazu, den Körper auf die bevorstehende Geburt vorzubereiten. Die Gebärmutter übt quasi für die bald einsetzende Geburt. Außerdem kräftigen die Kontraktionen die Gebärmuttermuskulatur und steigern die Durchblutung der Plazenta. Übungswehen sind harmlos. Für sie sprechen folgende Symptome:

    • Unregelmäßiges Hartwerden des Bauches (bis zu 5 Mal in der Stunde)
    • Keine Schmerzen, kein Ziehen in Bauch oder Rücken
    • Sind uneffektiv: verändern den Muttermund nicht
    • Sind abhängig von Aktivität / Anstrengung der Mutter

    Die Übungswehen können im Unterschied zu vorzeitigen Wehen auch bewusst hervorgerufen werden, zum Beispiel durch:

    • Berührung des Bauches
    • Schweres Tragen
    • Eine gefüllte Harnblase
    • Ein sehr aktives Kind

    Frühgeburt Überlebenschance – ab wann ist ein Frühchen überlebensfähig?

    Dank modernster intensivmedizinischer Behandlung haben die meisten Frühchen heute gute Überlebenschancen. Offiziell gilt die 23. Schwangerschaftswoche als der früheste Zeitpunkt, zu dem es Ärzten möglich ist, das Überleben eines früh geborenen Kindes zu retten. So haben auch Babys inzwischen eine gute Überlebenschance, die mit unter 1000 Gramm Geburtsgewicht auf die Welt kommen. Auch bei ihnen ist der Anteil der überlebenden Babys mit über 80% sehr hoch. Hingegen liegt die Überlebenschance bei einem Frühgeborenen unter 500 Gramm Geburtsgewicht laut einer Studie aus dem Jahr 2014 nur noch bei knapp 51 %.

    Ab der 28. Schwangerschaftswoche überleben etwa 93 % aller Kinder. Diese Kinder haben dann häufig schon ein Geburtsgewicht von über 1000 Gramm, was in den Augen der Mediziner eine magische Grenze ist. Die Frühgeborenen haben mit diesem Gewicht nun eine gewisse Widerstandsfähigkeit und dadurch auch eine höhere Überlebenschance.

    Die Entwicklung von Frühchen

    Das Risiko für eine verzögerte Entwicklung bei Frühgeborenen ist hoch. Auch wenn ein Frühchen die erste schwere Zeit ohne schwerwiegende Folgen übersteht, ist es in seiner Entwicklung oft nicht so weit wie seine normal geborenen Spielgefährten. Gerade was die körperliche und motorische Entwicklung angeht, kann es zu Defiziten kommen. Oftmals sind Frühchen in den ersten Monaten kleiner und lernen später das Sprechen, Sich-drehen oder Greifen. Diesen Rückstand können sie aber in vielen Fällen bis zum Eintritt in die Schule wieder ausgleichen.

    Vor allem die extremen Frühchen sollen im Schnitt eine etwas geringere Intelligenz aufweisen als normal Geborene. Das konnte eine große, deutschlandweite Studie mit 3000 5-Jährigen belegen, die sehr früh geboren worden waren. Forscher führten die leicht geminderte Intelligenz auf Komplikationen wie Gehirnblutungen in der ersten Zeit nach der Geburt zurück. Außerdem hatten die extrem früh Geborenen eine verminderte Kondition, litten häufiger unter entzündeten Atemwegen und wiesen auch eine geringere Körpergröße auf.

    Um Rückstände in der Entwicklung schnellstmöglich mit geeigneten Therapiemaßnahmen aufzuholen, ist es wichtig, dass ein Frühchen vom Arzt regelmäßig auf seine Entwicklung hin untersucht wird.

    Die medizinische Versorgung von Frühchen

    Direkt nach der Geburt eines Frühchens geht es für das kleine Wesen auf die Frühgeborenen-Intensivstation. Dies ist der Ort, an dem Ärzte einem zu früh geborenen Kind eine spezielle medizinische Betreuung zukommen lassen können. Das Baby wird auf der Frühchenstation in einen Inkubator (Brutkasten) gelegt, in dem Temperatur und Luftfeuchtigkeit an seine Bedürfnisse angepasst sind. Die Ärzte überwachen das Frühgeborene und versorgen es mit Sauerstoff, wenn die Lunge noch nicht von allein arbeiten kann. In dem Brutkasten ist das Kleine vor Infektionen und Geräuschen geschützt. Auch kann das Frühchen darin alle Behandlungen bekommen, die für sein Überleben notwendig sind.

    Was Eltern für ihr Frühchen tun können: Känguruhen

    Die erste Zeit mit einem Frühchen ist für frischgebackene Eltern eine große emotionale Belastung. Sie können nicht wie Eltern termingerecht geborener Babys ihr Baby rund um die Uhr betreuen und es so schnell kennenlernen. Da das Kind oft noch mehrere Wochen auf der Frühchenstation verbleibt, sind die Eltern oft von ihm getrennt. Dadurch wird es Eltern erschwert, die Bindung so aufzubauen, wie sie es gern möchten.

    Was die jungen Eltern auf der Frühchenstation für ihr Baby tun können, ist das sogenannte Känguruhen oder auf Englisch „kangarooing“. Bei dieser Methode geht es darum, die Bindung zwischen Kind und Eltern aufzubauen. Das Kind wird – nur mit einer Windel bekleidet – der Mutter oder dem Vater im Sitzen auf die nackte Brust gelegt. Auf die Art kann es – wie ein Känguru-Baby im Beutel seiner Mutter – deren Geruch wahrnehmen und deren Nähe spüren. Das Kind wird dabei nicht gestreichelt, sondern nur sanft mit den Händen bedeckt. Dadurch fühlt es sich geborgen wie einst im Bauch der Mutter.

    Das Känguruhen kann mehrere Stunden am Tag dauern und ist für die weitere Entwicklung des Neugeborenen erwiesenermaßen sehr wichtig. Auch kann das Kleine seine ersten Trinkversuche an der mütterlichen Brust unternehmen. Inzwischen arbeiten viele Frühchenstationen mit der Känguru-Methode.

    Frühgeburt: Folgen und Spätfolgen für das Kind

    Mögliche Folgen für das Frühgeborene kurz nach der Geburt

    Wenn ein kleiner Mensch zu früh auf die Welt kommt, gibt es immer Risiken für seine Gesundheit. Schließlich sind die Organe noch nicht voll ausgereift. Mögliche Folgen und Probleme bei einer Frühgeburt in der ersten Zeit nach der Geburt sind:

    • Schwere Atemprobleme
    • Chronische Lungenkrankheit (bronchopulmonale Dysplasie) vor allem bei extremen Frühchen
    • Hirnblutung, andere Blutungen
    • Schwaches Immunsystem (Anfälligkeit für Infektionen)
    • Gelbsucht: unreife Leber kann Gifte noch nicht ausreichend abbauen
    • Fehlende Reifung des Gehirns
    • Funktionelle Probleme der Nieren und des Darms
    • Netzhauterkrankungen / Sehstörungen
    • Hörschäden
    • Eingeschränkte Regulierung der Körpertemperatur
    • Trinkstörungen

    Frühgeburt Spätfolgen

    Auch wenn das Kind die erste Zeit nach der zu frühen Geburt gemeistert hat, ist es möglich, dass es in späteren Jahren Probleme entwickelt. Denn oft können bei Frühgeborenen Spätfolgen beobachtet werden. Dies gilt vor allem für die extremen Frühchen, aber nicht nur. Je länger sich ein Kind im Bauch entwickeln konnte, desto geringer ist das Risiko für negative Folgen im Kindes- und Erwachsenenalter. Die Spätfolgen bei früh geborenen Kindern sind noch nicht gut erforscht. Folgende Probleme treten bei Frühgeborenen aber gehäuft auf. Dazu zählen zum Beispiel:

    • Verhaltensauffälligkeiten (soziale Probleme)
    • Chronische neurologische Erkrankungen (z.B. ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung oder Autismus)
    • Eingeschränkte geistige Entwicklung (Lernprobleme, geminderte Intelligenz)
    • Sprachstörungen
    • Koordinationsstörungen
    • Erhöhte Anfälligkeit für psychische Erkrankungen (Angststörungen, Depression, Zwangsstörungen, soziale Phobien)
    • Werden oft zu Opfern von Mobbing im Schulalter
    • Erhöhte Introvertiertheit und Ängstlichkeit
    • Verminderte Widerstandsfähigkeit (Resilienz)
    • Erhöhtes Sterberisiko im Alter zwischen 1 und 5 Jahren und zwischen 18 und 36 Jahren
    • Chronische Atemwegserkrankungen
    • Chronische Augenerkrankungen

    Vorbeugung einer Frühgeburt: Was Du als Mutter tun kannst

    Eine Frühgeburt lässt sich nicht vollständig verhindern. Dennoch kannst Du als künftige Mutter etwas dafür tun, um das Risiko zu minimieren:

    • Ernähre Dich gesund und achte auf Dein Gewicht
    • Höre als Raucherin mit dem Rauchen auf
    • Trinke keinen Alkohol
    • Vermeide seelische Belastungen (Stress)
    • Vermeide möglichst eine bakterielle Scheideninfektion bzw. behandele sie schnell
    • Miss den pH-Wert der Scheide regelmäßig mit einem Selbsttest (Frauenarzt fragen), um Infektionen frühzeitig zu erkennen

    Medizinische Maßnahmen bei drohender Frühgeburt

    Um das Leben eines zu früh geborenen Kindes zu retten, ergreifen Ärzte bei einer drohenden Frühgeburt eine Reihe von Maßnahmen. Diese zielen in erster Linie auf eine Behandlung der vorzeitigen Wehentätigkeit ab. Aber auch andere Maßnahmen werden ergriffen, zum Beispiel:

    • Die Gabe des Hormons Progesteron
    • Die Verabreichung eines Medikaments zur beschleunigten Lungenreife des Babys
    • Der Einsatz von Medikamenten zur Wehenhemmung (Tokolytika, aber auch Magnesium)
    • Transport der Mutter zu einer Klinik mit Frühgeborenenabteilung
    • Bei Blasensprung: Gabe von Antibiotika
    • Regelmäßige Ultraschalluntersuchung
    • Regelmäßige CTG (Cardiotokografie: Messung der Wehentätigkeit und der kindlichen Herztöne)

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