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    Babyentwicklung im 1. Monat

    Gerade erst geboren, steht bei Babys in den ersten vier Lebenswochen vor allem eines im Vordergrund – die Anpassung an die Umwelt. Das Baby muss selbstständig atmen, verdauen, Nahrung aufnehmen, seine Körpertemperatur halten und vieles mehr. Neun Monate wurde es im Bauch der Mutter rundum versorgt und nun muss es Fähigkeiten entwickeln, sich seiner Umwelt und dem Alltag bestmöglich anzupassen. Die körperliche Entwicklung hat zunächst Vorrang, aber auch geistig tut sich einiges im ersten Monat.

    Die körperliche Entwicklung im ersten Monat

    Den größten Teil seiner Energie nutzt ein Neugeborenes im ersten Monat für die körperliche Entwicklung. Schon vorgeburtlich wird das Wachstum genauestens per Ultraschall überwacht. Wichtige Werte bei der Geburt sind Körpergröße und Gewicht. Auch in den folgenden ärztlichen Untersuchungen der U1 bis U3 wird die körperliche Entwicklung dokumentiert. Um das schnelle Wachstum zu ermöglichen, schläft ein Baby viel und braucht ausreichend Nahrung. Das Wachstum hängt jedoch auch zu einem Großteil mit den Erbanlagen zusammen. Das Gewicht muss besonders überwacht werden, um Krankheiten oder Anpassungsstörungen auszuschließen. Die Hebamme kontrolliert anfangs die Entwicklung des Gewichts nahezu täglich. Der Arzt übernimmt die Kontrolle während der U-Untersuchungen.

    Wie groß ist ein Baby im ersten Monat?

    • Jungen sind im ersten Monat circa 55 cm groß
    • Mädchen sind im ersten Monat circa 54 cm groß
    • Eine individuelle Abweichung von 4 cm ist normal
    • Im ersten Monat wächst ein Baby circa 5 cm  
    • Das bedeutet es wächst bis zu 10% im ersten Lebensmonat

    Im ersten Monat wächst das Baby besonders schnell aus der Kleidung heraus. Während es bei der Geburt noch in Kleidergröße 50 passte, trägt es am Ende des Monats die Größe 62. Die Entwicklung des Wachstums verläuft sehr individuell und unterscheidet sich zwischen Still- und Flaschenkindern.

    Wie schwer ist ein Baby im ersten Monat?

    • Jungen wiegen im ersten Monat circa 4.500 g
    • Mädchen wiegen im ersten Monat circa 4.200 g
    • Eine individuelle Abweichung von 800 g ist normal
    • Direkt nach der Geburt verliert das Baby bis zu 10% seines Körpergewichts, da es Flüssigkeiten ausscheidet und die Anpassung an die Umwelt Energie kostet. Nach mindestens zwei Wochen sollte das Geburtsgewicht wieder erreicht sein.
    • Die wöchentliche Gewichtszunahme beträgt 130 – 200 g.

    Entwicklung des Organismus im ersten Monat

    Im Mutterleib war das Neugeborene durch die Mutter optimal versorgt. Es musste weder Nahrung aufnehmen, noch selber Atmen. Nach der Geburt ist dies schlagartig anders. Der kleine Körper muss selbstständig Nahrung aufnehmen, diese verdauen und ausscheiden, selbstständig atmen und den Kreislauf sowie die Körpertemperatur aufrechterhalten. Diese grundlegenden Körperfunktionen müssen im ersten Monat zunächst stabilisiert werden – eine der wichtigsten Entwicklungen im ersten Monat. Dieser Prozess ist überlebenswichtig und fordert viel Energie des Säuglings.

    Die richtige Ernährung in den ersten vier Wochen

    Das Erlernen der selbstständigen Nahrungsaufnahme ist ein wichtiger Entwicklungsschritt im ersten Lebensmonat. Der angeborene Saug- und Suchreflex hilft dem Baby, die Nahrungsquelle zu finden.

    • Am ersten Lebenstag ist der Magen eines Babys nur so groß wie eine Kirsche und fasst 5 – 7 ml.
    •  Am Ende des ersten Monats ist er ungefähr so groß wie ein Ei und fasst 80 – 150 ml. 

    Ein Neugeborenes darf so viel und so oft Muttermilch oder PRE-Nahrung trinken, wie es möchte und braucht. Auch wenn ein Neugeborenes häufig Hunger hat, heißt das nicht, dass die Milchmenge der Mahlzeit zu gering war. Der kleine Magen kann nicht mehr aufnehmen. Hat es mindestens dreimal am Tag eine nasse Windel, ist die Trinkmenge ausreichend.

    Die motorische Entwicklung im ersten Lebensmonat

    Motorisch entwickeln sich Kinder in den unterschiedlichsten Zeitspannen je nach körperlichen Möglichkeiten. Das Gehirn des Neugeborenen ist noch nicht ausgereift. Das Zentralnervensystem ist bei der Geburt nicht vollkommen entwickelt, sodass das Verhalten des Babys vor allem durch Reflexe bestimmt wird, die das Überleben sichern. Beim Übergang zur willentlichen Motorik verschwinden diese Reflexe. Durch das reflexartige Training bilden sich Muskeln aus, die kontrollierte Bewegungen ermöglichen. Am Ende des ersten Monats können viele Babys den Kopf in der Bauchlage bereits kontrolliert anheben. Auch die Augenbewegungen erfolgen nicht mehr instinktiv. 

    Reflexe bestimmen die Bewegungen im ersten Monat

    Viele Reflexe stammen aus der Entwicklungsgeschichte des Menschen. Der Greifreflex an Händen und Füßen diente dazu, dass sich das Baby an der Mutter festklammern konnte, ähnlich wie man es von Affen kennt. Wird das Baby in Bauchlage gelegt, dreht es automatisch den Kopf zur Seite, um die Atemwege frei zu halten. Berührt etwas die Lippen des Babys, fängt es automatisch an nach der Nahrungsquelle zu suchen und zu saugen. Einige Reflexe, wie der Schreitreflex haben eine pränatale Funktion, beispielsweise um die Geburt zu erleichtern.

    Bauch- und Rückenlage im ersten Monat

    Wird das Baby in Bauchlage gelegt, dreht es automatisch den Kopf zur Seite, um die Atemwege frei zu halten. Auch in der Rückenlage dreht das Baby den Kopf meist zur Seite. Die Bauch- und Rückenlage wird bei Neugeborenen als asymmetrisch bezeichnet. Bewegt sich das Baby in diesen Lagen, reagiert der Körper mit Massenbewegungen. Arme und Beine bewegen sich automatisch mit.

    Die Sprachentwicklung im ersten Monat

    Sprechen kann ein einen Monat altes Baby zwar noch nicht, jedoch beginnt die Sprachentwicklung schon im Mutterleib. Dort nimmt es Stimmen wahr und kann diese nach der Geburt zuordnen. Die Stimmen von Mutter und Vater sind nach der Geburt vertraut und wirken beruhigend. Das Sprechen ist untrennbar mit dem Hören verbunden. Im ersten Monat lernt das Baby, den unterschiedlichen Klang der Stimme zu differenzieren. Es erkennt den Unterschied zwischen einem fröhlichen und einem wütenden Ausruf. Das Sprachverständnis beginnt.

    Kommunikation über das Schreien im ersten Monat

    Im ersten Monat lernen Babys, Ihre Bedürfnisse über das Schreien auszudrücken. Es ist die einzige Möglichkeit der Kommunikation in diesem Alter. Hat es Hunger, ist müde oder fühlt sich unwohl, dann schreit es. Aber auch die Körpersprache sowie Mimik und Gestik weisen auf das Befinden eines Babys hin. Beobachtet man das einen Monat alte Baby genau, so sieht man zum Beispiel, dass es sich vor dem Schreien bei Hunger die Hand in den Mund steckt und daran nuckelt.

    Wahrnehmung und kognitive Entwicklung im ersten Monat

    Da der Körper des Neugeborenen hauptsächlich mit dem Wachstum und den Körperfunktionen beschäftigt ist, kann sich ein so junges Baby nur über sehr kurze Zeiträume konzentrieren und lernen. Die Aufmerksamkeitsspanne eines Neugeborenen liegt zwischen fünf und zehn Minuten. Trotzdem beginnt ein Baby nach der Geburt seine Umgebung wahrzunehmen und reagiert auf verschiedenste Stimuli. Alle Sinne sind bereits angelegt und mehr und weniger weit ausgeprägt.

    Der Geschmacks- und Geruchssinn im ersten Monat

    Bereits weit ausgebildet im ersten Monat ist der Geschmacks- und Geruchssinn des Babys. Besonders für den Geruch von Muttermilch und die Brust der Mutter hat es eine ausgeprägte Sensitivität. So kann das Baby seine Mutter und seine Nahrungsquelle identifizieren. In den ersten Wochen sollte die Mutter daher keine stark riechenden Parfüms oder Seifen benutzen. Diese erschweren das Erriechen der Mutter. Der starke Geruch kann außerdem das Baby in seiner Wahrnehmung überfordern. Sowohl das Fruchtwasser als auch die Muttermilch schmecken süßlich. Das Baby hat demnach eine angeborene Präferenz für Süßes.

    Das Sehvermögen im ersten Monat

    Direkt nach der Geburt beginnt das Neugeborene seine Umgebung visuell wahrzunehmen. Das Sehvermögen entspricht nur circa 5% der Sehleistung eines Erwachsenen. Im Bereich zwischen 20 und 25 cm können Babys mit einem Monat Gegenstände fokussieren. Besonders Kanten, Ecken und Abgrenzungen werden wahrgenommen. Bestimmte Reize werden deswegen von kleinen Babys bevorzugt:

    • Starke Kontraste, wie ein grobes schwarz-weiß Muster
    • Immer wieder kehrende Reize, wie das Gesicht der Eltern
    • Verschiedene eindeutige Formen, wie ein Dreieck, Kreis oder Rechteck
    • Babys sind nicht farbenblind. Sie bevorzugen die Farbe Rot. Diesen Reiz kennen sie noch aus dem Mutterleib.

    Babys hören von Geburt an

    Das Gehör eines Neugeborenen ist bei der Geburt schon zu großen Teilen ausgereift. Im ersten Monat lernt das Baby die Geräusche der Umwelt zu verarbeiten und darauf entsprechend zu reagieren. Vor allem hohe Töne wecken die Aufmerksamkeit des Babys, weil es diese gut hören kann. Hört das Baby mit einem Monat ein plötzliches lautes Geräusch, erschrickt es sich bereits. Haben Eltern das Gefühl, dass ihr Kind mit einem Monat nicht auf Geräusche reagiert, sollten sie das Hörvermögen des Babys beim Kinderarzt testen lassen.

    Die Entwicklung des Tastsinns im ersten Monat

    Zielgerichtet kann ein Neugeborenes noch nicht Tasten. Es verfügt allerdings über eine sehr sensible Haut am gesamten Körper. Bauch, Rücken, das Gesicht, der Mund, die Hände – das Baby reagiert auf die Berührungen. Im ersten Monat lernt es seine Körperteile kennen. Durch die Berührungen kann es die einzelnen Körperregionen spüren. Das ist ein wichtiger Schritt, um diese später bewegen zu können.

    Lernen und Spielen im ersten Monat?

    Im ersten Monat braucht ein Baby noch sehr lange um eine Stimulation aufzunehmen und zu verarbeiten. Die Verarbeitung einfachster Reize wie das Sehen, Hören und Fühlen strengen ein einen Monat altes Baby sehr an und ermüden es. In der ohnehin kurzen Konzentrationsspanne von fünf bis zehn Minuten müssen dem Baby keine speziellen Spiele oder Spielzeuge angeboten werden. Einfache Reize fördern das Baby ausreichend.

    Entwicklung des Sozialverhaltens im ersten Monat

    Von Geburt an begibt sich das Baby in eine soziale Bindung mit seinen Mitmenschen. Bereits im ersten Monat entwickelt es Fähigkeiten, um auf Menschen zu reagieren und eine Beziehung aufzubauen. Das Baby hat eine Vorliebe für die menschliche Stimme und Gesichter. Es kann außerdem über die Körpersprache und das Weinen seine Bedürfnisse und Gefühlszustände ausdrücken. Das Baby ist darauf angewiesen, dass die Eltern es versorgen. Eine enge Bindung zwischen Eltern und Kind ist für das Baby überlebenswichtig.

    Das Urvertrauen wird in den ersten Wochen gebildet

    Im ersten Monat bildet sich das Urvertrauen eines Menschen aus. Das Urvertrauen ist die Grundlage für das spätere Selbstwertgefühl sowie das Vertrauen in sich selbst und andere. Nur wenn alle Bedürfnisse des Babys auf eine liebevolle Art erfüllt werden, kann es Vertrauen zu seinen Bezugspersonen aufbauen. Ein liebevoller und vertrauensvoller Umgang ist niemals mit Verwöhnen gleichzusetzen. Kleine Babys können ihre Eltern noch nicht willentlich durch das Schreien manipulieren. Ein einen Monat altes Baby drückt nur grundlegendste Bedürfnisse aus. Die Erfüllung dieser ist die Basis einer gelingenden Beziehung. Wird ein Baby ohne Begleitung schreien gelassen, schadet das seinem Vertrauen in die Verlässlichkeit seiner Bezugsperson nachhaltig.

    Schlaf in den ersten Lebenswochen

    Die Entwicklungs- und Anpassungsprozesse fordern viel Energie des Babys im ersten Monat. Nur im Schlaf kann es das Erlebte verarbeiten und neue Energie schöpfen. Neugeborene im ersten Monat schlafen deswegen ungefähr zwischen 16 und 20 Stunden innerhalb eines ganzen Tages. In einem Zyklus von etwa 50 bis 60 Minuten durchschläft es die lebhafte REM-Phase und die ruhige Non-REM-Phase zu gleichen Teilen. Am Ende einer Schlafphase hat der einen Monat alte Säugling meist Hunger.

    Warum Kinder im ersten Monat nicht durchschlafen können

    Viele der Reflexe als auch der Verhaltensweisen stammen aus der Entwicklung der Menschheitsgeschichte. So auch das Schlafverhalten. Ein Baby, welches in der Nacht durchschläft, hätte in einer früheren Zeit nicht überlebt. Das bis zu stündliche Trinken, auch Cluster-Feeding genannt, sichert dem Baby das Überleben. Der Magen ist noch so klein, dass die Nahrung in kürzester Zeit verdaut wird. Es wird ein Nachschub benötigt, um nicht zu verhungern. Stellt man sich vor, Eltern in der Frühgeschichte des Menschen hätten ihren Säugling zum Schlafen abgelegt und er hätte dort bis zu 12 Stunden durchgeschlafen, wäre es leichte Beute für Raubtiere gewesen. Die Evolutionsbiologie prägt auch noch heute das Schlafverhalten des Neugeborenen.

    Die Entwicklung des Schlafrhythmus im ersten Monat

    Wird ein Baby geboren, hat es keinen festen Schlafrhythmus. Es schläft vorzugsweise dann, wenn es müde ist. Ein erholsamer Nachtschlaf ist für die Entwicklung des Kindes als auch für die Eltern gleichsam wichtig. Im ersten Monat lernt das Baby, Tag und Nacht zu unterscheiden. Das bedeutet jedoch nicht, dass Eltern ihr Baby nachts schreien lassen sollten, damit es das Schlafen lernt. Für eine gesunde Entwicklung ist es wichtig, dass auch nachts alle seine Bedürfnisse erfüllt werden. Man kann einen Menschen nicht zum Schlafen zwingen, jedoch können die Eltern  vorleben, dass nachts geruht und nicht gespielt wird. Eltern können den Nachtschlaf fördern, in dem sie Rituale und eine Routine in den gesamten Tagesablauf bringen. Nachts können zum Beispiel alle Aktionen ruhig und bei wenig Licht durchgeführt sowie leise gesprochen werden, sodass das Baby ein Gefühl für die Ruhephase entwickelt.

    Die Entwicklung bei der Pflege von Neugeborenen

    Neugeborene Babys müssen im ersten Monat besonders behutsam gepflegt werden.

    • Da sie ihren empfindlichen Kopf noch nicht selber stützen können, müssen die Eltern beim Baden, Anziehen und Wickeln auf eine gute Stützung des Babys achten.
    • In den ersten Tagen nach der Geburt kommt auch die Pflege des Nabelschnurrestes hinzu. Dieser sollte stets trocken und sauber sein. Mit dem Baden sollte erst dann begonnen werden, wenn er abgefallen ist, um Infektionen zu vermeiden.
    • Es reicht das Baby mit klarem Wasser und einem weichen Lappen zu reinigen, um die empfindliche Haut nicht zu stören.
    • Auch die Haare können mit klarem Wasser gewaschen werden.
    • Finger- und Fußnägel sollten in den ersten Wochen nur gefeilt werden. Durch das Schneiden mit einer Schere kann es zu Nagelentzündungen an den empfindlichen Fuß- und Fingernägeln kommen.
    • Die Windel sollte mindestens sechs Mal am Tag gewechselt werden.

    Nur 20 % der Babys auf der Welt tragen eine Windel

    Wussten Sie, dass 80% der Babys auf der Welt keine Windel tragen? Vor allem Wegwerfwindeln gehören nur in Industrieländern zum bekannten Bild eines Babys. Ein Baby kommt ursprünglich mit dem Bedürfnis auf die Welt, sauber und trocken zu sein. Direkt nach der Geburt hat es die Fähigkeit seine Ausscheidungen anzuzeigen. Es wird unruhig, weint und drückt sein Befinden über die Körpersprache aus. Häufig wird dieses Bedürfnis mit Bauchschmerzen oder Koliken verwechselt. Das Baby hat einfach nur ein Ausscheidungsbedürfnis, welches es anzeigt. Vielen Eltern fällt auf, dass Babys im ersten Monat häufig genau dann machen, wenn sie gerade die Windel wechseln. Eine Lösung – ein windelfreies Baby.

    Wichtige Termine in den ersten vier Wochen

    In den ersten vier Wochen seines Lebens hat ein Neugeborenes gleich mehrere wichtige Termine. Um die körperliche sowie geistige Entwicklung zu überprüfen, stehen drei Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt an – die U1 direkt nach der Geburt, die U2 bis zum 10. Lebenstag und die U3 zwischen der vierten und der fünften Lebenswoche. Das Gewicht, die Größe und der Kopfumfang werden gemessen und verschiedene Reflexe werden getestet. Ergänzend zum Kinderarzt besucht eine Hebamme Eltern und Kind in den ersten Wochen Zuhause. Sie steht für alle Fragen rund um Eltern und Kind zur Verfügung und begleitet die Entwicklung ebenfalls professionell.

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